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Für Mobilität und gegen Vereinsamung mit den SeniorInnenklubs der Volkshilfe

„Soziale Gemeinschaftseinrichtungen fördern nur das Miteinander sondern auch die Gesundheit langfristig. Der SeniorInnenklub der Volkshilfe regt dazu an, geistig und körperlich aktiv zu bleiben, das begrüße ich sehr. Wer sich trifft, sich austauscht und vielleicht gemeinsame Aktivitäten startet, hält sich fit und das ist besonders mit zunehmendem Alter von Bedeutung“, sagt Gesundheitsminister Alois Stöger bei seinem heutigen Besuch des Salzburger Volkshilfe-Seniorenklubs in der Ignaz Harrer Straße.

Die Salzburger Volkshilfe führt  SeniorInnenklubs im ganzen Bundesland. Neben der Verpflegung mit günstigen Mittagessen, Kaffee und Kuchen, wird zudem eine Vielzahl von Aktivitäten geboten. Die Volkshilfe bietet regelmäßig ein abwechslungsreiches Informations- und Unterhaltungsprogramm an. Das fördert nicht nur die Mobilität sondern hilft auch gegen die Vereinsamung und Isolation bei älteren Menschen.

„Ich habe mich bei meinem Besuch davon überzeugt, wie sehr die SeniorInnen von der Volkshilfe profitieren. Besonders gut gefällt mir die Umsetzung der Mittagsverpflegung. Zu günstigen Preisen bekommen die Klub-BesucherInnen ein ausgewogenes Mittagsmenü. Der Stellenwert von gesunder Ernährung kann nicht oft genug betont werden. Und das Essen schmeckt natürlich am besten, wenn man es gemeinsam zu sich nimmt.“

Getragen werden die SeniorInnenklubs vor allem durch das Engagement von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Vier bis fünf Personen betreuen – teilweise rund um die Uhr – die Anliegen der SeniorInnen. „Es ist unglaublich was diese ehrenamtlichen MitarbeiterInnen leisten“, so der geschäftsführende Leiter der Volkshilfe, LAbg. Othmar Schneglberger. „Nachdem wir mit und in einem sehr engen finanziellen Rahmen arbeiten müssen, kann das freiwillige Engagement so vieler Menschen nicht laut genug gewürdigt werden.“

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