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Volkshilfe sammelt Spenden für Soforthilfe in Idomeni

Nach Lokalaugenschein in Idomeni spricht Fenninger vom  Ende der Menschenrechte in Europa.

Wien, 7. März 2016

„Tausende Kinder vor den geschlossenen Toren Europas. In Zelten, im Freien, am Boden, ohne entsprechende Kleidung und ausreichende Versorgung. Kinderrechte gelten nicht für alle und insbesondere nicht für diese Kinder“, sagt Erich Fenninger, Direktor der Volkshilfe Österreich nach seiner Rückkehr von der griechisch-mazedonischen Grenze. Von Freitag bis Sonntag war Fenninger vor Ort, um sich persönlich ein Bild der Situation zu machen. Hier gelangen Sie zu den Bildern, die Fenninger mitgebracht hat.

Die Volkshilfe beteiligt sich am Aufbau von Strukturen für effiziente Soforthilfe. „Wir arbeiten vor Ort mit Menschen zusammenarbeiten, die Solidarität leben und nicht nur darüber sprechen. Ohne ihre Hilfe, Kenntnisse und Kontakte würde die Hilfe in der direkten und unmittelbaren Form nicht funktionieren“, sagt der Direktor. Dank der Volkshilfe-SpenderInnen konnten bereits Babys und Kinder mit Windeln, Baby- und Kindernahrung versorgt werden, Familien mit Decken, Iso-Matten und Lebensmitteln und vielen weiteren Gütern.

Jede Spende zählt!

„Die Balkanroute zu schließen bedeutet für die Menschen, die vor Krieg und Terror fliehen, eine humanitäre Katastrophe. Die Zivilgesellschaft darf nicht schweigen, wenn die repräsentative Politik in Europa versagt“, sagt Fenninger und bittet in diesem Zusammenhang um weitere spenden: „Mit Spendengeldern können wir direkt und unmittelbar helfen und die Situation vor Ort erträglicher machen“.

Jetzt online spenden.

Volkshilfe Spendenkonto:

IBAN AT77 6000 0000 0174 0400
BIC  BAWAATWW
Mit dem Verwendungszweck "4160220" geht Ihre Spende direkt an die
Notfall-Soforthilfe an der griechisch-mazedonischen Grenze.

 

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